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Ultraschall-Therapie – Lifting ohne Skalpell

Ultraschalltherapie

Das Bedürfnis, sich ein junges, frisches Aussehen zu bewahren, dürfte wohl schon so alt sein wie die Menschheit selbst. Schon im alten Ägypten suchte Königin Cleopatra intensiv nach dem Geheimnis einer gesund und jugendlich wirkenden Haut. Heute gibt es verschiedene kosmetische Möglichkeiten, sich diesem Ziel zumindest spürbar zu nähern. Und in vielen Fällen kann die ästhetische Chirurgie helfen, Spuren einer vorzeitigen Hautalterung zu beseitigen oder zu mildern. Wenn Sie sich jedoch aus irgendeinem Grund nicht für Ihr Aussehen “unters Messer legen” wollen, aber dennoch ein strafferes Hautbild wünschen, steht Ihnen heute mit der Ultraschall-Therapie eine entsprechende Alternative zur Verfügung. Doch was ist eigentlich darunter zu verstehen und wie funktioniert diese Behandlung?

Funktionsweise und Wirkungsprinzip

Bei der Ultraschall-Therapie handelt es sich um eine gegen den Alterungsprozess der Haut angewandte Behandlungsmethode, die ohne OP, ohne Laser, ohne Injektion und Fremdmaterialien auskommt. Stattdessen wird die Haut mithilfe von Ultraschall regeneriert, intensiv gestrafft und somit verjüngt. Dabei lässt sich die Behandlung schlaffer Hautareale mit Ultraschallsignalen sehr genau auf die jeweils betroffenen Bereiche fokussieren. Meist ist nur eine Behandlung notwendig, was viele Patientinnen und Patienten besonders schätzen. Durch die Behandlung wird der natürliche Regenerationsprozess der Haut angeregt, um dadurch die Neubildung von Kollagen zu stimulieren. Im Ergebnis kommt es zu einer sukzessiven Straffung der Haut – von innen heraus und auf natürliche Weise.

Praktisch wird dies so umgesetzt, dass der Arzt den Ultraschallkopf seines Geräts über das zu behandelnde Hautareal bewegt. Er sieht dann, wo die Ultraschallsignale platziert werden müssen und behandelt die betreffenden Hautbereiche in zwei Hautschichten unterschiedlicher Tiefe. Dabei wird vom Ultraschallkopf hoch fokussierter Ultraschall abgegeben, und zwar tief ins Bindegewebe der Haut. Durch gezielte Hitzepunkte wird das Kollagen aufgebrochen und der Körper angeregt neues Kollagen und Elastin auszubilden. Ein wichtiger Vorteil gegenüber verschiedenen anderen Lifting-Methoden besteht darin, dass ein strafferes Hautbild erreicht werden kann, ohne dafür die über dem Bindegewebe liegende Hautschicht oder die Hautoberfläche beeinträchtigen oder gar verletzen zu müssen.

Für wen ist die Ultraschall-Therapie geeignet?

Grundsätzlich ist die Ultraschall-Therapie eine Straffungsbehandlung für alle Patientinnen und Patienten mit erschlaffter Haut, die ein strafferes Hautbild wünschen, einen operativen Eingriff jedoch vermeiden möchten und zudem für ein Lifting auch keine Ausfallzeiten in Kauf nehmen wollen oder können. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Behandlung als sehr sicher gilt und ohne Narkose durchführbar ist. Hängende Augenlider oder eine müde wirkende Augenregion, erschlaffte Kinnpartien oder so genannte “Truthahnhälse” lassen sich mit der Ultraschall-Therapie ebenso behandeln wie erschlaffte Haut an den Wangen und am Hals. Die Ultraschall-Therapie kann als sogenannte Lunchtime-Behandlung kurzfristig und ohne Notwendigkeit einer Auszeit durchgeführt

Chefarzt W. Gonzales ist seit 1978 Facharzt und seit 1982 in Nürnberg. Er untersucht und berät Sie über die Vorteile, Nachteile, Risiken, Komplikationsmöglichkeiten, Erfolgsaussichten und die Nachbehandlung. Sie können ihn dabei alles über die Behandlung mit dem Dermaroller fragen, was Sie wissen möchten.

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