Chefarzt W. Gonzales

ist Gründer und Inhaber der Nürnberger Fachklinik und seit dem 11. Juli 1978 Facharzt für Chirurgie. Der Chirurg Wilfredo Gonzales war bereits Facharzt für Chirurgie bevor es die Bezeichnung Facharzt für Plastische Chirurgie entstand.

Herr Wilfredo Gonzales spricht folgende Sprachen -------- -------- --------
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In der Zeit von 1971 bis 1978 für die Facharztausbildung in der Chirurgischen Universitätsklinik Köln musste man Operationen aus folgenden chirurgischen Teilgebiete lernen:

  • der Plastischen-,
  • Kinder-,
  • Herz-, Gefäß-,
  • Thorax-,
  • Unfall-,
  • Visceral-
    … und der Allgemeinen Chirurgie.

Die Weiterbildungsordnung vom 1. Januar 1978 führte zum ersten Mal die chirurgische Teilgebietsbezeichnung “Plastische Chirurgie” in Bayern ein.

Dann zum 1. Oktober 1993 die Bezeichnung „Facharzt für Plastische Chirurgie“.

Und erst am 1. August 2004 führte die Weiterbildungsordnung in Bayern die Zusatzbezeichnung „Ästhetische Chirurgie“ zur „Plastischen Chirurgie“ ein im Jahr 2005 dann in der gesamten Bundesrepublik, wo zum ersten Mal Art und Anzahl von Ästhetischen Operationen aufgelistet werden.

„Jeder dieser Teilbereiche von damals stellt heutzutage eine selbständige Facharztbezeichnung dar.“

Minilifting





Documentation

Minilifting ist eine moderne Methode der minimal-invasiven ästhetischen Chirurgie. Sie wird vor allem dann angewandt, wenn der Patient eine Straffung der Haut im Gesichtsbereich wünscht, ein klassisches Facelifting jedoch nicht gewünscht ist. Das Verfahren ist so konzipiert, dass der Patient möglichst wenig belastet wird und sich nach der Operation schnell erholt. Zudem ist der Zeitaufwand vergleichsweise gering. Das Minilifting wurde bereits Ende der 1920er Jahre in Paris durchgeführt und wurde seitdem mehrfach weiterentwickelt.

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Vorbereitung und Art der Betäubung

Vor der Operation sollte eine ärztliche Feststellung der Operationsfähigkeit erfolgen. Dabei sind neben entsprechenden hausärztlichen Untersuchungen ein EKG und eine Blutuntersuchung ratsam. Zudem erhalten die Patienten eine Liste von Arzneimitteln, die vor der Operation gemieden werden sollten. Zudem sollten in den beiden Wochen vor der Operation die Vitamine A, C und E eingenommen werden.

Im Normalfall genügt für die Durchführung eines Miniliftings eine örtliche Betäubung. Damit der Patient das gesamte Geschehen nicht als störend wahrnimmt, kann die örtliche Betäubung durch einen Dämmerschlaf flankiert werden. Um die dafür verwendeten schmerzstillenden Medikamente und Schlafmittel zu verabreichen, wird eine Kanüle in eine Hand- oder Armvene des Patienten gelegt und an ein Infusionsgerät angeschlossen.

Die Operation

Bei einem Minilifting für den Wangenbereich verläuft er beispielsweise in Schläfenhöhe entlang des Haaransatzes bis zum Vorderteil der Ohrmuschel oder – bei ausgeprägteren Falten – auch etwas darüber hinaus. Dennoch ist der Eingriff im Gegensatz zum herkömmlichen Gesichtslifting minimal-in

Im nächsten Schritt wird die Haut vorsichtig von dem darunter befindlichen Gewebe gelöst. Dann werden die unter der Haut liegenden Strukturen gestrafft und mit speziellen chirurgischen Nähten verankert. Dies betrifft insbesondere die als superfizielles-muskulo-aponeurotisches System (SMAS) bezeichnete Muskel- und Bindegewebsstruktur unterhalb der Haut. Der aufgrund der Straffung entstehende Hautüberschuss wird dem Gesicht des Patienten ästhetisch angepasst und entsprechend reduziert, bevor die betreffenden Stellen schließlich mit sich selbst auflösenden Fäden genäht werden.

Erfolgsausichten

Wie bei jedem Lifting besteht das Ziel eines Miniliftings darin, das Gesicht wieder frischer und harmonischer wirken zu lassen. In der Regel ist vor allem im Bereich der Nasen-Mund-Winkelfalte mit umfassenden Verbesserungen zu rechnen, die dem Gesicht ein jüngeres, aber nicht maskenhaftes Aussehen verleihen.

Im Normalfall sind die unterschiedlichen Gewebe im Gesicht etwa zwölf Wochen nach der Minilifting-Operation so weit zur Ruhe gekommen, dass in etwa das Resultat erreicht wird, welches fünf Jahre oder auch länger anhalten kann. Wie lange die Wirkung anhält, wird neben angeborenen Eigenschaften vor allem dadurch beeinflusst, wie gesund oder ungesund der Patient lebt und wie sich sein Lebenswandel auf die Haut auswirkt.

Risiken und mögliche Komplikationen beim Minilifting

Wie bei jeder anderen Operation auch, lassen sich Risiken und Komplikationen bei einem Minilifting nicht ganz ausschließen. So kann es beispielsweise zu Nervenverletzungen kommen. Anschwellungen und blaue Flecken den operierten Bereichen sind häufig, bilden sich jedoch wieder zurück. In seltenen Fällen kann es zu Nachblutungen kommen, die operativ gestillt werden müssten.

Des Weiteren können Spannungsgefühle, Missempfindungen oder eine verringerte Empfindlichkeit der Haut auftreten, die sich jedoch in der Regel wieder zurückbilden. Eine Verschiebung des Haaransatzes ist bei starkem Hautüberschuss häufig unvermeidlich.

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