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Wiederherstellung des Jungfernhäutchens (Hymen)

Wiederherstellung des Jungfernhäutchens

Dieses Tabu-Thema wird in Deutschland durchbrochen. Immer mehr Informationen sowie Operationen aus diesem Bereich werden verlangt. Das Selbstwertgefühl und die Selbstständigkeit der Frauen steigen stetig, sodass die Nachfrage an der Wiederherstellung des Jungfernhäutchens ein aktuelles Thema ist.

Das Hymen bzw. das Jungfernhäutchen wird als Zeichen von Jungfräulichkeit betrachtet, welches aus verschieden Gründen „kaputt“ gehen kann, Unfälle beim Fahrradfahren, Spagat machen, Tanzen, Reiten sowie Geschlechtsverkehr werden als Ursache für den Einriss des Jungfernhäutchens verantwortlich gemacht. Das kulturelle und rechtliche Niveau im Lande erlaubt den respektvollen Umgang mit dem Glauben, Gebräuchen, Sitten und Wünschen unserer Mitbürger.

Die Versorgung wird ca. eine Woche vor der Hochzeit vorgenommen. Nähte werden zum Aneinanderbringen der verbliebenen Hymenreste gesetzt, dadurch blutet es bei erneuten Einreisen wieder.

Die Operation wird in örtlicher Betäubung und Dämmerschlaf gemacht und dauert ca. 1 bis 1 ½ Stunden. Nach der Operation schmerzt es, dagegen erhalten aber die Patientinnen entsprechende Medikamente.

In den Bevölkerungsteilen mit islamischem Glauben wird die Jungfräulichkeit für die Hochzeit vorausgesetzt. Ein nicht mehr intaktes Jungfernhäutchen führt für viele Frauen daher nicht selten zu einem schweren Konflikt. Es kann deswegen nicht geheiratet werden, da die Familienehre verletzt wäre, es kommt zum Verstoß aus dem Familienkreis was wiederum zu Selbstmordgedanken führen kann. Unabhängig vom Glauben oder den Gebräuche kann die moderne Ästhetisch-Plastische Chirurgie die Einrisse der Jungfernhäutchen auf Wunsch der Betroffenen versorgen.

Heute gibt es für die verschiedensten Probleme im Intimbereich Lösungen der ästhetisch-plastischen Chirurgie. Deshalb kann es für viele Betroffene eine große Erleichterung bedeuten, einen Ansprechpartner zu finden, einen Experten, der neutral Behandlungsmethoden aufzeigt und mit dem man offen, in einem professionellen Umfeld über die sehr intimen Belange reden kann. Diskretion ist dabei natürlich eine grundlegende Voraussetzung.

Chefarzt W. Gonzales ist seit 1978 Facharzt und seit 1982 in Nürnberg. Er untersucht und berät Sie über die Vorteile, Nachteile, Risiken, Komplikationsmöglichkeiten, Erfolgsaussichten und die Nachbehandlung. Sie können ihn dabei alles über die Chirurgie des Intim- und Genitalbereiches fragen, was Sie wissen möchten.

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