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Botulinum Toxin

Botulinum Toxin

Mimikfalten entstehen durch Muskelbewegungen im Gesicht. Das Gewebe zwischen der Haut und dem Muskel wird im Laufe der Zeit weniger. Die Haut haftet an den darunter liegenden Muskeln. Muskelbewegungen ziehen die Haut mit, sie erleidet Knicke und Falten entstehen.

So erzielen wir eine Gesichtsverjüngung: Das eingespritzte Botulin. T. legt den Muskel still. Er kann sich dadurch nicht mehr zusammenziehen. Das führt zur Faltenglättung – ambulant und ohne eine Operation. Es entsteht eine frischere Erscheinung und man sieht jünger aus.

Die Dauer der Wirkung ist unterschiedlich lang. Cirka 3 Tage nach Einspritzung merkt man bereits den Effekt. Nach ca. 2 Wochen ist das Resultat deutlich. Langsam erholt sich der Muskel. Nach 3 bis 6 Monaten ist er wieder beweglich.

Botulin. T. wird bei Stirnfalten, Zornesfalten, Krähenfüßen und Nasenrückenfalten unterspritzt.

Das Botulin. T. wirkt örtlich und verbreitet sich nicht im Körper. Als Nebenwirkungen können auftreten: Kopfschmerzen, Rötung an der Stichstelle, Senkung des Oberlids, Blaue Flecken. Alle Nebenwirkungen sind nur vorübergehend.

Die Einnahme von Vitamin C, Beruhigungsmedikamenten oder Schlaftabletten kann die Wirkungsstärke und Dauer vom Botulin. T. negativ beeinflussen.

Chefarzt W. Gonzales ist seit 1978 Facharzt und seit 1982 in Nürnberg. Er untersucht und berät Sie über die Vorteile, Nachteile, Risiken, Komplikationsmöglichkeiten, Erfolgsaussichten und die Nachbehandlung. Sie können Ihn dabei alles über die Behandlung mit Botulin. T. fragen, was Sie wissen möchten.

Lassen Sie sich von uns beraten!