Eine ästhetische Form

Bruststraffung in der Nürnberger Fachklinik

Bruststraffung

Spannkraft und Volumen für Ihre Brüste

Gewichtsabnahme, Schwangerschaften und das fortschreitende Alter führen durch Verlust an Elastizität, Spannkraft der Haut und Volumen der Brust zu erschlafften hängenden Brüsten mit Hautüberschuss.

Ein Brustliften durch Hautstraffung und Bildung einer schönen ästhetischen Form wird angestrebt – die sog. Bruststraffung. Je nach Stärke des Gewebeverlustes und dem noch zur Verfügung stehenden Gewebe sowie der individuellen Vorstellung der Patientin wird entweder nur die Haut gekürzt oder man ersetzt die verlorene Fülle durch ein Implantat.

Bruststraffung in der Nürnberger Fachklinik – so individuell wie Ihre Brust

Es gibt viele verschiedene Operationstechniken und Möglichkeiten, um eine Brust den Wünschen der Patientin entsprechend zu straffen. Ihr Chirurg berät Sie individuell und wird Ihnen die Techniken sowie Narbenform und Größe anhand Ihres klinischen Befundes erläutern. Dabei kommen auch die Risiken, Komplikationsmöglichkeiten und Erfolgsaussichten zur Sprache. Ziel ist eine schön geformte Brust.

Bruststraffung, eine anspruchsvolle Operation

In der Nürnberger Fachklinik wird die Operation vom Spezialisten mit und ohne Implantat in Narkose durchgeführt. Manchmal ist es auch möglich, in örtlicher Betäubung zu operieren.

Nach dem Eingriff – je nach Befinden der Patientin – können Sie bei stabilem Kreislauf am gleichen Abend nach Hause gehen. Ansonsten bleiben Sie stationär unter fachlicher Aufsicht über Nacht in der Klinik.


Ihr Beratungsgespräch

Ihr Chefarzt W. Gonzales berät Sie über die Vorteile, Nachteile, Risiken, Komplikationsmöglichkeiten, Erfolgsaussichten und die Nachbehandlung. Sie können ihn dabei alles über die Bruststraffung fragen, was Sie wissen möchten.

Termin vereinbaren

Welche Risiken können bei einer Bruststraffung in(der Nürnberger Fachklinik auftreten?

Die üblichen Komplikationen, die Operationen mit sich bringen, können auch bei der Bruststraffung auftreten – unter anderem Entzündungen oder Wundheilungsstörungen. Auch Schwellungen, Blutergüsse und Sensibilitätsstörungen sind häufige Begleiterscheinungen, die in der Regel allerdings nach wenigen Wochen abklingen. Besonders in warmen Monaten kann die Schwellung der Brust länger anhalten. Entsteht dadurch eine bleibende Asymmetrie, kann diese durch einen Korrektureingriff behoben werden.

Für wen ist eine Bruststraffung in der Nürnberger Fachklinik geeignet?

Grundsätzlich eignet sich die Bruststraffung für jede Patientin, die unter einer hängenden Brust leidet. Unabhängig davon, welche Ursachen dazu geführt haben, kann eine Bruststraffung durchgeführt werden. Patientinnen, die besonders von einer Bruststraffung profitieren, sind Mütter, Frauen, die viel Gewicht verloren haben, oder ältere Damen. Voraussetzung für die Durchführung des Eingriffs ist zudem, dass Patientinnen volljährig und gesundheitlich fit sind und ihr Brustwachstum abgeschlossen ist.

Außerdem sollten Patientinnen, die sich für eine Bruststraffung entscheiden, sicher sein, dass sie ihre Figur halten können. Ist also die Familienplanung noch nicht abgeschlossen, wird von einer Bruststraffung abgeraten. Schließlich ist es wahrscheinlich, dass das Gewebe bei jeder Schwangerschaft und Stillzeit erneut ausleiert. Genauso ist es der Fall bei wiederkehrender Gewichtszunahme und anschließender Abnahme. Acht Monate nach dem Stillende und ein gutes halbes Jahr nach einer Gewichtsreduktion kann allerdings eine Bruststraffung durchgeführt werden.

Wer sollte sich grundsätzlich gegen eine Bruststraffung entscheiden?

Patientinnen, die bereits Komplikationen durch Brustimplantate erlebt haben – eine Kapselfibrose beispielsweise – sollten einem erneuten Eingriff skeptisch gegenüberstehen. Auch chronische Krankheiten wie Diabetes sind Gründe gegen eine Bruststraffung. Im persönlichen Beratungsgespräch können auch weitere mögliche kritische Faktoren ausgemacht und geklärt werden.

Worauf muss nach einer Bruststraffung in der Nürnberger Fachklinik geachtet werden?

In den ersten Tagen nach der Bruststraffung können Schwellungen und Schmerzen auftreten. Nach zwei bis drei Wochen können die Fäden gezogen werden. In der Zeit dazwischen ist es ratsam, beruflich wie privat einen Gang zurückzuschalten und sich zu erholen. Auf Sport und auch körperliche Arbeit sollte noch länger, nämlich sechs bis acht Wochen, verzichtet werden.

Die Patientin sollte zudem darauf achten, die ersten Wochen nach der Operation nicht auf dem Bauch, sondern bevorzugt auf dem Rücken zu schlafen. Um die Heilung der Brust bestmöglich zu fördern, gibt es spezielle Stütz-BHs, die bis zur vollständigen Abheilung getragen werden müssen. In den ersten drei Wochen sollten sie gar nicht abgelegt werden, nach drei Monaten ist der Heilungsprozess in der Regel so weit fortgeschritten sein, dass auf die BHs verzichtet werden kann.